Über die Exklusivität der staatlichen Museen

Als ein Teilaspekt der Inklusion widmet sich der erste Artikel unserer Reihe „Kultur für Alle?!“ dem Themenschwerpunkt Barrierefreiheit im Museum und kulturelle Teilhabe. Was die Berliner Senatsverwaltung bis 2020 umzusetzen versucht, ist aber scheinbar noch längst nicht in die staatlichen Museen vorgedrungen – mit einer Ausnahme.

VON CAROLINE WARTH
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Studierende, ins Museum!

von Ida Rees

Sehnsüchtig schaut man als StudentIn in Berlin auf die vielen Museen Europas mit liberaler Eintrittspolitik. In den Staatlichen Kunstsammlungen anderer Städte hat sich in den letzten Jahren etwas bewegt, oft können Studierende der Kunstgeschichte oder gar alle Studierenden kostenfrei die Museen besuchen. In Florenz beispielsweise ist das so, aber auch in Paris für Studiernde zwischen 18-25 Jahren. Als KunstgeschichtsstudentIn sollte man freien Zugang zu den Objekten haben, die man studiert.

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Im Museum

von Ida Rees

Ich, du, er, sie, wir, ihr, sie – alle sind befristet?!

Ruben Östlund trifft sehr wohl einen wunden Punkt. „The Square”, der satirische Film über die Stockholmer Kunstszene, bleibt einem mit Erstickungspotenzial im Halse stecken. Die Debatte kommt weiter ins Rollen mit der Januarausgabe der Monopol und ihrem Titelthema „Kuratoren abschaffen?“. Das Humboldt Forum als neues Glanzstück auf der Museumsinsel stand im vergangenen Jahr in vielfältiger Kritik. Die Presse begleitet lebhafte Diskussionen um Inhalt, Aufgaben und Provenienzforschung. Beim Anblick all dieser Mitteilungen um Dekonstruktion, Kritik und Streit wird deutlich, in der Museumslandschaft brodelt es.

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