Mauricio Salcedo – ein Chronist Bogotás 

M.A. Antonia Stausberg

Bei einem kreativen und innovativen Versuch zur Stadterneuerung hat die mexikanische Regierung 2015 mit einem Künstlerkollektiv, bekannt als die “German Crew” zusammengearbeitet, die 14 Monate lang damit verbracht haben ein 20.000 Quadratmeter großes Wandgemälde an die Fassaden von 209 Häusern im Bezirk Palmitas in Pachuca zu malen. Ziel des Projekts war es die Integration der Gemeinschaft zu fördern und das negative Image des Viertels zu ändern. Aber auch einen visuellen und sozialen Wandel herbeiführen, indem es – zumindest vorübergehend – Arbeitsplätze schafft und so auch die Kriminalität und Gewalt in der umliegenden Nachbarschaft verringert.

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Online ins Museum – zukunftsfähig auch nach Corona?

VON LUISE BICHLER

Auf die direkte Begegnung mit Kunst mussten Interessierte viele Monate verzichten. Nach dem ersten Lockdown im März 2020 waren die Museen seit November letzten Jahres erneut geschlossen. Die Sehnsucht nach Abwechslung zum isolierten Corona-Alltag durch die Begegnung mit Kultur und sozialem Austausch wird, bei aller Einsicht über die Notwendigkeit der Maßnahmen, immer größer. In diesen Tagen öffnen die Ausstellungshäuser wieder vorsichtig ihre Türen. Dabei bleibt die Sorge vor dem nächsten Lockdown bestehen. Welche Rolle können die digitalen Angebote der Museen, in der gegenwärtigen Situation und in der Zukunft, auch über Corona hinaus, spielen?

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