Repetition im Wandel. Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion im Museum Barberini, Potsdam.

Die Malerei Gerhard Richters ist in einer beständigen Hochkonjunktur, nicht nur gilt er als teuerster Künstler der Gegenwart, ihm wurde auch eine umfassende Retrospektive in der Neuen Nationalgalerie, dem Centre Pimpidou und der Tate Modern gewidmet (Gerhard Richter: Panorama, 2012). Stellvertretend für das große Interesse steht aktuell der Kinofilm Werk ohne Autor von Florian Henckel von Donnersmark, welcher Richters Biografie nachempfunden ist. Warum die Aufmerksamkeit um den Künstler wirklich gerechtfertigt ist, zeigt stattdessen die Ausstellung im Museum Barberini. Eine Empfehlung.

von Charlotte Rausch | Foto Helge Mundt © Museum Barberini

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Über die Exklusivität der staatlichen Museen

Als ein Teilaspekt der Inklusion widmet sich der erste Artikel unserer Reihe „Kultur für Alle?!“ dem Themenschwerpunkt Barrierefreiheit im Museum und kulturelle Teilhabe. Was die Berliner Senatsverwaltung bis 2020 umzusetzen versucht, ist aber scheinbar noch längst nicht in die staatlichen Museen vorgedrungen – mit einer Ausnahme.

VON CAROLINE WARTH
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