von Imke Kappernagel
Vor fast zehn Jahren wurde die alternative Kunstgalerie Raf Projects in Teheran gegründet. Seit zwei Jahren arbeitet das Kuratorenkollektiv nun von Berlin aus an einem Austausch zwischen Iran und Deutschland und daran, die Welt ein Stück näher zusammen zu bringen. Der Name, der bei so manch einem Verwunderung hervorruft, ist dabei eine Referenz auf ein persisches Wort aus der Tradition des Häuserbauens und bedeutet so viel wie „Ort, an dem das Kunstwerk hängen kann.“
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