Repetition im Wandel. Die Ausstellung Gerhard Richter. Abstraktion im Museum Barberini, Potsdam.

Die Malerei Gerhard Richters ist in einer beständigen Hochkonjunktur, nicht nur gilt er als teuerster Künstler der Gegenwart, ihm wurde auch eine umfassende Retrospektive in der Neuen Nationalgalerie, dem Centre Pimpidou und der Tate Modern gewidmet (Gerhard Richter: Panorama, 2012). Stellvertretend für das große Interesse steht aktuell der Kinofilm Werk ohne Autor von Florian Henckel von Donnersmark, welcher Richters Biografie nachempfunden ist. Warum die Aufmerksamkeit um den Künstler wirklich gerechtfertigt ist, zeigt stattdessen die Ausstellung im Museum Barberini. Eine Empfehlung.

von Charlotte Rausch | Foto Helge Mundt © Museum Barberini

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Habemus Vorlesungsverzeichnis!

Es ist wieder so weit. Am 1. Oktober startet an den Berliner Unis die Anmeldefrist für die Lehrveranstaltungen zum kommenden Wintersemester. Wie auch schon im Frühjahr haben wir für euch sämtliche Seminarbeschreibungen durchkämmt und die interessantesten, kuriosesten und trendigsten Veranstaltungen rausgesucht.

VON MAGDALENA LÖSCH

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Wunderbild in deinem Feed.

Die Große Halle der Nationalgalerie in Prag ist seit mehreren Jahren für monumentale Kunstwerke vorbehalten. In der Vergangenheit wurden in diesem Hangar-ähnlichen Raum zum Beispiel das Slawische Epos (1912 – 1926) von Alfons Mucha oder Ai Weiweis Law of Journey (2017) als Reaktion auf die Flüchtlingskrise ausgestellt. Die Reihe der explizit gesellschaftlich geprägten Kunstwerke ist von der Ausstellung Wunderbild der deutschen Künstlerin Katharina Grosse gebrochen. Oder nicht?

VON GABRIELA KLEMOVA
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