Rezept:kunst

VON IDA REES

Die Tage werden kürzer, der Melatoninspiegel in unserem Körper bleibt erhöht, er verführt uns zu gemütlichen Tätigkeiten und zu düsteren Gedanken. Doch es gibt etwas das den Menschen erheitern kann: „Clouds are free. They just float around the sky all day and have fun. You can’t have light without dark. You can’t know happiness unless you’ve known sorrow. No worries. No cares. Just float.“ In The Joy of Painting verzaubert Bob Ross mit seinen geflügelten Worten und farbenfrohen Atmosphären. Durch seine meditativ ruhige und etwas ulkige Art, mag eine leichte depressive Verstimmung verfliegen können. Gar mehr noch, anregendes beginnt sich in den Fingerspitzen zu tummeln und die Verlockung ruft gleich mitzumachen. Und schon hat man die Schuhe an, ist auf halbem Weg zum Künstlerbedarf und wieder in Bewegung ‒ auf zu neuen Taten.

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Public Art History – Ein Versuch (oder „Meine Reise nach Brüssel“)

von Nathalie Ladermann

Auf meinem Handy: Ein Ticket für den Bus von Amsterdam nach Brüssel. Vier Stunden durch halb Holland und Belgien Zeit genug, für eine Menge Podcasts. Fantastisch. Los geht‘s in Sloterdijk, der Busfahrer nuschelt ein paar Ansagen auf Französisch, Toilette kaputt oder so, naja sind ja nur 4 Stunden. In meinem Podcast geht es um Public History und die Frage „Was hat Geschichte eigentlich damit zu tun, dass die Welt heute so ist, wie sie ist?“

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